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Ereignis |
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1921 |
Gründung des Atus Vorwärts Fohnsdorf
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Im Jahre 1921 erfolgte die Gründung des Atus Vorwärts Fohnsdorf. Der Atus Vorwärts Fohnsdorf ist somit der erste Fußballverein in Fohnsdorf, der an der Meisterschaft teilnimmt. |
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1927 |
Gründung des WSV Fohnsdorf
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Aus einer Schlackenhalde bzw. Ablagerungsstätte wurde 1927 der Sportplatz "Rote Erde" fertiggestellt. Mit Schaufeln, Schubkarren und Pickel waren Schulklassen, Arbeitslose, aktive sowie zahlreiche freiwillige Helfer beim Umfunktionieren der Halde eifrigst dabei. Am Sportplatz war kein Wasser vorhanden, deshalb wusch man sich im nahliegenden Rattenbergerbach. Ende 1927 wurde zwei ausrangierte Eisbahnwaggons ohne Räder durch die ÖBB-Angstellten Pribas und Oberwinkler billigst erstanden. Diese dienten als erste Umkleidekabinen. Zur Gründung des WSV Fohnsdorf trugen maßgeblich die Herren Karl Pötschger, Franz Girz, Anton Zaloznik, Johann Volker, Johann Weixler und Karl Fußi bei. |
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1928 |
Gründungsversammlung des WSV Fohnsdorf
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Da alles bestens funktionierte wurde 1927 die Gründerversammlung abgehalten. Im Jahre 1928 sind die Herren Karl Weissenbacher, Sigmund Platzer, Otto Sölkner, Johann Hölbling, Rudolf Eshl, Anton Sadek, Franz Stuhlpfarrer, Johann Wenzl, Hermann Mlekusch, Otto Pötschger und Schlacher Josef dazugestossen. Offizielle Vereinsbezeichnung: A.A.C (Arbeiter-Athletik-Club) Fohnsdorf. 1. Vereinsobmann: Franz Pisek 1. Sektionsleiter: Franz Strutzmann Die damaligen Meisterschaftsgegner: Red Star Knittelfeld, Alpina Zeltweg, Leoben, A.A.C Judenburg, F.C Pöls, Amateure Kapfenberg. Der A.A.C Fohnsdorf war immer im oberen Tabellendrittel plaziert.
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1930 |
Führungswechsel beim WSV Fohnsdorf
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Durch verschiedene Umstände wurde ein Vereinsführungswechsel durchgeführt. Obmann wurde Schuldirektor Schwarz und Friseurmeister Riederer. Damalige Klassenzugehörigkeit: Ligakreis Obersteiermark |
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1934 - 1940 |
Namensänderung beim WSV Fohnsdorf
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In den Jahren 1934 bis 1940 wurde aus dem A.A.C Fohnsdorf die Sportvereinigung Fohnsdorf. Obmann: Steindacher, Sektionsleiter: Riederer, Kassier M. Jell |
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1940 - 1945 |
Neuerlicher Namenswechsel beim WSV Fohnsdorf
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In den Jahren 1940 bis 1945 wurde eine neuerliche Namensänderung vollzogen. Der neue Vereinsname lautete Betriebsgemeinschaft Sportverein Fohnsdorf. In den Jahren 1939 bis 1945 konnte der spielbetrieb nicht ganz aufrecht erhalten werden, die zahlreiche Spieler zur Deutschen eingezogen wurden. Obmann: Dipl.-Ing. Schawab, Kassier: M. Jell Am 20.6.1945 fand die erste spielerversammlung statt und am 24.6.1945 wurde das erste Pokalspiel in Zeltweg ausgetragen und 3:0 gewonnen. Am 27.6.1945 wurde die zweite Spielerversammlung einberufen. Tagesordnung: 1. Bestellung der Funktionäre 2. Vereinsnamen Obmann: Drobesch Fritz, Obmann-Stv: Anton Krawanja, Sektionsleiter: K. Pötschger, Kassier: M. Jell, Trainer: Josef Zuber Der Verein hieß damals: Arbeiter-Turnverein Fohnsdorf. Mitgliedsbeitrag zur damaligen Zeit: 50 Groschen pro Monat. Klassenzugehörigkeit: 2. Klasse Nord ( 8 Vereine). Der Arbeiter-Turnverein war immer im Spitzenfeld zu finden. Kurios dabei: Als der Sportverein zu einem Meisterschaftsspiel nach Eisenerz mußte, verweigerte die BH Judenburg die Bewilligung für einen Fahrbefehl mit dem Lastauto. Torschützenkönige: Franz Pressel und Rudolf Eshl mit je 11 Toren. |
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1946 |
General-Versammlung und Neuwahl
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Ehrenobmann: Drobesch Fritz, 1. Obmann Anton Krawanja, Obmann-Stv. Erich Alteneder, Sektionsleiter: K. Pötschger Trainer: Josef Zuber Endgültige Fertigstellung der Umkleidekabinen Gastspiel der Wiener Austria mit Ocwirk und Melchior am 4.8.1946 in Fohnsdorf. Endstand: 4:2 für Austria Wien. Der Sportverein wurde in diesem Jahr Herbstmeister der 2. Klasse Nord. Torschützenkönig: Ernst Seidl mit 32 Toren..
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1947 |
Aufstieg in die Landesliga
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Meister der 2. Klasse Nord, nach ahrtem Aufstiegsqualifikationsturnier erfolgte der Aufsteig in die Landesliga. Seit dem Aufsteig 1947 spielte der WSV Fohnsdorf bis 1976 nie in einer niedrigeren Spielklasse als der Landesliga. Torschützenkönig: Ernst Seidl mit 25 Treffern |
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1948 |
Namensänderung in Werkssportverein ( WSV) Fohnsdorf
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Am 28.2.1948 wurde auf allgemeinen Wunsch eine Namensänderung auf Werkssportverein (WSV) Fohnsdorf durchgeführt. Präsident: Dipl.-Ing. Hans Brandstätter Obmann: Dipl.-Ing. Hans Rath |
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1949 |
Sieger Alpine -Pokalturnier
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1949 wurde der WSV Sieger des Alpine-Pokalturnieres. 1948/49 wurde der 6. Rang in der Landesliga erreicht. Torschützenkönig: Franz Pressl. Sektionsleiter: Franz Stuhlpfarrer. Zu verschiedenen Auswahlspielen wurden die Spieler Alteneder, Pressl, Schilcher, Schlacher, Seidl I und II, Bistricky Anton, Sadek I, Stuhlpfarrer, Gaischek und Eshl einberufen. Gründung der Sektionen Handball, Tennis und Tischtennis.
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1950 |
Errichtung eines Warmwasserbades
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Das Alpine-Pokalturnier wurde zum 3.Mal gewonnen. Seidl Ernst war mit 38 Spielen der fleißigste Spieler. Torschützenkönig: Erich Alteneder mit 15 Toren. Platz 8 in der Landesliga. Gründung der Leichtathletiksektion. Der WSV Fohnsdorf hatte ein Bankguthaben von S 34,63. Bänke und ein Warmwasserbad wurden am Sportplatz Rote Erde errichtet. .
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1951 |
Zum 4. Mal Sieger des Alpine-Pokalturnieres
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Das Alpine-Pokalturnier wurde zum 4. Mal gewonnen. Die Jugendmannschaft wurde Steirischer Jugendmeister. Landesliga: Platz 6 Auflösung der Sektion Leichtathletik Meistertitel der Handballer in der Klasse Obersteiermark. |
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1952 |
Jugend abermals Steirischer Jugendmeister
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Die WSV Jugend wurde abermals Steirischer Jugendmeister, die I- Mannschaft war im Alpine Pokalturnier wieder im Finale. Endplatz in der Landesliga: 8 Torschützenkönig: Hermann Thiel mit 20 Treffern |
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1953 |
Skijöring
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Erstmalig wurde von Kumpitz nach Fohnsdorf ein Skijöring veranstaltet. 6 Jugendspieler wurden nach Schielleiten einberufen. Ein internationales Jugendturnier( Teilnehmer 1. FC Nürnberg, Triestina, Strum Graz) wurde veranstaltet. Landesliga: Rang 6 Torschützenkönig: Leo Gronald Herbert Rinesch wurde an Sturm Graz freigegeben. |
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1954 |
Einberufung eines Jugendspielers in den FIFA-Jugendkader
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Die Jugendspieler F. Stadler, E. Stocker, W. Posch wurden dür das Jugendauswahlspiel gegen Wien nominiert. Erich Stocker wurde in den FIFA-Jugendkader einberufen. Die Jugend wurde zum 4. Mal Steirischer Jugendmeister. Landesliga: Platz 4 Torschützenkönig: Leo Gronald, 26 Treffer |
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1955 |
Weitere Erfolge in der Jugendarbeit
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Maurer, Brandner, Gronald Horst wurden nach Schielleiten einberufen. Ernst Schilcher beerbt Kratochwil als Trainer. Landesliga: Platz 2 Erich Stocker ging zu Vorwärts Fohnsdorf udn Herman Thiel nach Weiz. Die Spieler Griesbacher F., Wehr H., Volker a., Liebminger E., Posch W., Gronald L., Borovcnik E., Moitzi R., Kowaschitz R., wurden in die Steirische Auswahl einberufen. Neu im Vorstand: Dipl.-Ing. Rohr, Philipp Borovcnik |
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1956 |
Würdigung der Jugendarbeit
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Der Steirische Fußballverband würdigte die erfolgreiche Jugendarbeit. Spieler und Trainer Schilcher wurden nach Schielleiten einberufen. Landesliga: Platz 3 Torschützenkönig: Leo Gronald (23 tore) Erich Stocker spielte im UEFA-Team in spanien. Egger, Brunner, Maurer, Zechner wurden in die Steirische Jugendauswahl einberufen. |
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1957 |
Herbstmeistertitel in der Landesliga
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Dei gute Nachwuchsarbeit trägt Früchte. Der Herbstmeistertitel in der Landesliga wurde erreicht. Zusammenfassung der aller Spiele des WSV ( auch Jugendspiele: 62 Siege, 11 Unentschieden, 35 Niederlagen. Torverhältnis 356:187. Toreschützenkönig: Ernst Liebminger mit 23 Toren |
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1958 |
Aufstieg in die B-Liga
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Zum 30. Bestandsjubiläum machte sich dei Mannschaft des WSV selbst das schönste Geschenk. Der Meistertitel wurde errungen und in Qualifikationsspielen gegen Neufeld wurde der Aufsteig in die zweithöchste Spielklasse Österreich - der damaligen B-Liga geschafft. Aufstellung: Grießbacher - Wehr, Kowaschitz, Brunner, Brovcnik, Volkar, Maurer, Liebminger, Loinig, Posch Gronald. Wasser Adam löste Zeugwart Max Lang ab. In die Steirische Auswahl nach Italien wurde A. Brunner einberufen. V. Zechner wurde in die Österreichische Jugendauswahl einberufen..
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1959 |
Tolle Erfolge im ÖFB-Cup
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Der WSV feierte tolle Erfolge im ÖFB-cup. Erste Runde Fohnsdorf gegen Austria Lustenau 3:0 Zweite Runde Freilos 3. Runde: Austria Salzburg gegen WSV Fohnsdorf 2:1 Freundschaftsspiel: Fohnsdorf gegen GAK 5:3 ( eines der besten WSV Spiele) |
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1960 |
Weitere gute Jugendarbeit
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Zum Jugendlehrgang nach Schielleiten wurden Erwin Urschinger, Werner Schilcher, Willi Trampitsch, und Rabensteiner einberufen. Der WSV erhielt den Fairnesspokal überreicht. Die Handballsektion wurde aufgelöst. Präsident: Dipl.-Ing. Köstler.
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1961 |
Abwanderung von Spielern
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Die Spieler Erich Stocker und Herbert Wehr wanderten nach Kapfenberg ab. Zahlreiche Spieler wurden in die Auswahlteams und nach Schielleiten einberufen. Ein Stadionneubau wurde erstmals angedacht. |
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1962 |
Zahlreiche Einberufungen unserer Jugendspieler
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Den Fußball-Lehrgang für Junioren in Schielleiten besuchten A. Brunner, A. Egger, W. Schilcher, E. Urschinger und W. Trampitsch. Willi Hollerer wurde in den ÖFB-Lehrgang einberufen, brach sich jedoch die Hand und konnte nicht daran teilnehmen. |
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1963 |
Abstieg in die Landesliga
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1963 spielte der WSV in der Landesliga. Endpalzierung: Rang 7 Trainer Ernst Schilcher Hannes Roth, Heinz Schilcher und Karl Steiner wurden nach Schielleiten einberufen. Hannes Roth wurde zum Juniorenländerspiel herangezogen. |
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1964 |
Wieder Einberufungen in ÖFB-Nationanachwuchsteam
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Herbstmeisterschaft Rang 3. Hannes Roth und Ernst Schaffer wurden zu Juniorenauswahlspielen herangezogen. Hannes Roth wurde in den Österreichischen Juniorenkader einberufen. Erwin Urschinger und Hollerer haben im Fohlenteam gespielt. Heinz Schilcher wechselt zu Vorwärts Fohnsdorf. |
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1965 |
Herbstmeistertitel in der Landesliga
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Neuer Trainer wurde Erich Alteneder. Er löste Holzer ab. Hannes Roth ging zu Kapfenberg. Gerhard Reisner spielte sämtliche Spiele im Tor. Roskam Gerhard wurde mit 18 Toren Torschützenkönig. Der Herbstmeister in der Landesliga wurde erreicht. |
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1966 |
Internationale Freundschaftsspiele
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Internationale Freundschaftsspiele wurden gegen den ungarischen Erstdivisionär Dunaujaros und der Jugendmannschaft von Mammendorf, BRD abgewickelt. Die Kampfmannschaft wr gut in Schuss. Trainer: Kurt Loinig |
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1967 |
Aufstieg in die Regionalliga Mitte
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Der WSV wurde Landesligameister und schaffte den -Aufsteig in die Regionalliga Mitte. Spielerkader für Reginalliga Mitte. Torleute: Reisner G. Egger A., Binder Abwehr: Fussi S., Hollerer W., Brunner A., Macher D., Läufer: Volkar, Urschinger, Haag, Fritz H. Stürmer: Ceh S., Bistricky W., Roskam G., Trampitsch W., Gföller H., Leitner K., Trainer: Loinig K., Präsident: Dipl.-Ing. Hans Karlon |
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1968 |
Abstieg in die Landesliga
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Leider konnte sich die Mannschaft nicht in der Regionalliga Mitte halten. Hannes Roth kam von Kapfenberg zurück. |
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1969 |
Wiederaufsteig in die zweithöchste Österreichische Spielklasse - Regionalliga Mitte
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Der Wiederaufsteig in die Reginalliga Mitte wurde sofort gescahfft. Hans Volkar und Ernst Schaffer wurden in die Steirische Auswahl einberufen und zahlreiche Spieler waren in Schielleiten. Werner Bistricky spielte im Nationalamateurteam. 2. Obmann: Hans Rohr Sektionsleiter: Ludwig Maurer |
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1970 |
Das erfolgreichste Jahr: Aufstieg in die Österreichische Bundesliga in skandalösem Nachtragsspiel vereitelt
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Das Jahr 1970 war das erfolgreichste Jahr im Fohnsdorfer Fußballsport. Die Spieler W. Bistricky und H. Roth wurden für die Amateurnationalmannschaft nominiert. In der Herbstsaison 1969/0 wurde der Herbstmeistertitel errungen und der WSV schien in der laufenden Frühjahrsmeisterschaft mit einem fuß bereits ind er höchsten Österreichischen Spielklasse zu sein. Buchstäblich im letzten spiel, übrigens ein Nachtragsspiel, Hönigsberg gegen Radenthein, brachte Radenthein das unfassbare Ergebnis von 7:0 zustande und Radenthein war somit aufgrund eines Tores Differenz Aufsteiger und Meister. Der Zuseherschnitt bei den Heimspielen des WSV Fohnsdorf betrug in dieser Spielsaison durchschnittlich bei 3000 Besuchern. Egon Pajenk ging zu Rapid Wien. In die Steirische Auswahl wurden R. Lex, Hollerer, Leitner K., Volkar H., Pajenk E., Roth H. und Bistricky W. einberufen. |
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1971 |
Der Schock über den Nichtaufsteig sitzt tief
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Nach dem Fastaufsteig turbulente Prämiere mit einem 2:2 gegen kapfenberg. Am 18.5.1971 fand das Ablösespiel für Egon Pajenk WSV Fohnsdorf - Rapid Wien statt. Endstand: 4:1 für Rapid Wien. Frühjahrsmeisterschaft: Rang 7 Fritz H. und Bistricky W wurden in die Steir. Auswahl einberufen. Änderungen im Funktionärsstab: Obmann: Hans Rohr |
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1972 |
Flutlichtanlage auf der Roten Erde
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1972 wurde die Flutlichtanlage auf der "roten ERde" in Betrieb genommen. Franz Wehr wurde zu Juniorenländerspielen einberufen. Bruno Sallmutter und Gerhard Griesenauer wurden für Jugendlehrgänge einberufen. Der WSV war in den Abstiegskampf verwickelt. Ein Tor durch Gerhard Roskam sicherte den Klassenerhalt. Kurt Loinig wechselte als Trainer zum WSV Liezen und nahm Hannes Roth mit nach Liezen. |
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1973 |
Aus dem Fastbundesligaklub wird ein Laternenträger
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Wehr Franz wurde in die Österreichische Juniorenauswahl einberufen. sportlich geht es weiter bergab. Der neue Trainer heißt Alfred Regner aus Pöls. Die Kampfmannschaft ist Laternenträger in der Regionalliga Mitte. Die Nachwuchsarbeit ist jedoch gut - ein Hoffnungsschimmer für den Verein. |
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1974 |
Abstieg in die Landesliga
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Der Absteig in die Landesliga war nicht mehr abzuwenden. Im Rahmen einer kleinen Feier wurden 10 Spieler und einige Funktionäre vom Steirischen Fußballverband geehrt. In der Meisterschaft konnte die Talfahrt jedoch nicht gestoppt werden. |
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1975 |
Abstieg in die Unterliga Nord
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Ein weiterer Tiefschlag für den SV. Absteig in die Unterliga Nord. Die goldene Zeit im Fohnsdorfer Fußballsport scheint vorbei zu sein. Man schreibt eher negative Schlagzeilen: "Gelbsucht in Fohsndorf - 53 gelbe Karten wurden ausgeteilt" so lauteten die Schlagzeilen. Ein Ausdruck einer Resignation. Obmann wurde Otto Pötschger. KAssier Egon Mayer Die Jugendarbeit war weiterhin gut und erfolgreich. Der Kampf um den Verbleib in der Unterliga Nord begann. Torschützenkönig: Rudolf Keller mit 11 Toren. Eine Anzahl von älteren Spieler beendete im Herbst ihre aktive Laufbahn. Der Verein schien einen weiteren Tiefgang nicht mehr entrinnen zu können. Sektionsleiter wurde Ludwig Maurer und Horst Haslauer übernahm die sportliche Leitung. |
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1976 |
Es geht wieder aufwärts
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Die Nachwuchsmannschaft startete eine Reise nach Deutschland zu einem Turnier nach Mammendorf. Es wurden wieder einige "ältere WSV-Spieler" reaktiviert. In der Meisterschaft ging es wieder bergauf und es wurde der 7. Rang erricht. Die Jugendarbeit unter Jugendleiter Franz Sandtner und Adolf Fussi floriert. Im Herbst gab es einige Änderungen: Trainer wurde Herbert Zechner, Co-Trainer Horst Haslauer. Troschützenkönig: Gottfried Kienberger mit 14 Toren. Am 12.7.1976 vernichtete ein Brand die Holzbaracke des WSV Fohnsdorf und vernichtete wichtige Vereinsunterlagen ( Chronik). Alfons Kienberger wurde nach Schielleiten einberufen. |
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1977 |
Es geht weiter bergauf!
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Die Kampfmannschaft nahm sehr erfolgreich am Hallenturnier in Zeltweg teil. Beim Moden-Müller Hallenturnier in Graz errichte ein WSV-Juniorenteam den Gruppensieg. Werner Bistricky (Zeltweg) und Karl Griesenauer (Kapfenberg) verliesen den Verein. In der Unterliga Nord wurde ein Mittelfeldplatz erreicht. Torschützenkönig: Gerhard Keller (13 Tore) NAch Schielleiten zur Steirischen Auswahl wurden Alfons Kienberger und Helmut Tscharre einberufen. Sportlicher Geist und Dsiziplin sind wieder eingekehrt. |
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1978 |
Das Nationalteam in Fohnsdorf
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50 Jahre WSV Fohnsdorf und ein besonderer Gast war im Stadion. Das Österreichische Nationalteam spielte am 10. Mai gegen den WSV. Im Rahmen der Vorbereitungen für die WM in Argentinien konnten Krankl, Pezzey, Prohaska, Hickersberger, oder Kreuz aus der Nähe bewundert werden. Mehr als 6000 Besucher sahen dem Österreichischen Nationalteam auf die Beine. |
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1979 |
Fusionierung - Der FC Fohnsdorf entsteht!
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In der Spielsaison 1978/79 wurden die beiden Fohnsdorfer Vereine Atus Vorwärts Fohsndorf und WSV Fohnsdorf fusioniert. Das Ziel hieß Wiederaufstieg in die Landesliga. Sportlich wurde dieses Ziel klar verfehlt. Nach einem Katastrophenherbst lag man an letzter Stelle der Unterliga Nord. |
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1979 - 1982 |
Oberliga Nord
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Die Jahre 1979 bis 1982 verbrachte der FC Fohnsdorf in der Unterliga Nord. Im Sommer1982 musste man den bitteren Weg in die Gebietsliga Mur antreten. |
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1982 - 1987 |
Mehrmals den Wiederaufstieg versäumt
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In den Jahren 1982 bis 1986 spielte man stets im vorderenTabbeldrittel mit. Mehrmals wurde der Aufstieg in die Oberliga Nord knapp verpasst. In der Saison 1987/87 erfolgte der nächste Tiefschlag. Dei Mannschaft wurde radikal verjüngt und musste in die letzte Spieklasse - 1. Klasse Mur absteigen. |
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1988 |
Eindrucksvoller Wiederaufstieg
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Der Aufsteig wurde in eindrucksvoller Art und Weise fixiert. Mit einem Torverhältnis von 98:7 wurde amn souveräner Meister der 1. Klasse Mur. Alfred Gruber erhielt als "Bester Tormann" von der Kronenzeitung den "Goldenen Handschuh überreicht. Martin Kamper wechselt von Fohnsdorf zu Austria Wien. Trainer: Erich Haag Sektionsleiter: Gerhard Keller |
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1989 |
Neuer Vereinsname: ATUS Eumig Fohnsdorf!
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Sportlich geht der Höhenflug weiter. Die Kampfmannschaft wird in der Gebietsliga Murtal 4. Die Jugendarbeit floriert wiederum. Der Leiterplattenhersteller Eumig steigt als Sponsor ein. Der Vereinsname wird auf ATUS Eumig Fohnsdorf geändert. |
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1990 |
Meister und dennoch kein Aufstieg
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1990 erringt die Mannschaft den Meistertitel mit 8 Punkten Vorsprung. In den Aufstiegsspielen geht die Mannschaft als haushoher Favorit leider unter und bleibt in der Gebietsliga Murtal |
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1991 |
Meister unsd Aufstieg
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Nach dem verpassten Aufsteig scheint die Mannschaft ein wenig angeschlagen zu sein.In einem Herzschlagfinish - im letzten Spiel- erreicht man dennoch den Meistertitel. Und in der Qualifikation steigt am in die Oberliga Nord auf. |
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1992 - 1994 |
Namensänderung auf AT&S Fohnsdorf
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Die Mannschaft hält sich gut in der Oberliga Nord. Man erreicht gute Mittelfeldplätze und ist nie in Abstiegsgefahr. Das Eumig Leiterplattenwerk Fohnsdorf wird in die AT&S Gruppe eingegliedert. Der Vereinsname wird auf AT&S Fohnsdorf geändert. |
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1995 bis 2000 |
Oberliga Nord
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Die Mannschaft verbleibt in der Oberliga Nord. Zahlreiche Änderungen werden im Meisterschaftsbetrieb des Steirischen Fußballverbandes eingeführt. Die Unterliga Nord wird unter der Oberliga installiert. Trainer: Hans Pichler Sektionsleiter: Gerhard Grünanger
1998 wird erstmals nach Vorbild der Bundesligavereine eine Amateurmannschaft errichtet. Fohnsdorf II spielt in der 1. Klasse Mur und soll den Nachwuchsspielern als sprungbrett in die Kampfmannschaft dienen. Überraschend belegt die Kampfmannschaft II im ersten Jahr den ausgezeichneten 4. Tabellenplatz. |
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2001 |
Abstieg in die Unterliga Nord
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Just zum 80 - Jahr Jubiläum erfolgt der Abstieg in die Unterliga Nord. Die Mannschaft wurde weiter verjüngt und konnte den Klassenerhalt nicht schaffen. Zum 80-Jahr Jubiläum wurde das AT&S Turnier - ein Turnier der Mannschaften Fehring, Fohnsdorf und Hinterberg- die alle von der AT&S Gruppe untertützt werden, ins Leben gerufen. Trainer: Karl Griesenauer Sektionsleiter: Helmut Tscharre |
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2002 |
Namensänderung auf AT&S Techmo Fohnsdorf
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Nach dem verpatzten Start im Herbst 2000 wird eine gute Saison hingelegt. Man belegt einen guten Mittelfeldplatz und die Firma Techmo steigt als weiterer Sponsor ein. Neuer Vereinsname: AT&S Techmo Fohnsdorf. Endlich ist das Ziel- Nachwuchsmannschaften in allen Altersklassen zu haben- erreicht. Ein Zeichen der guten Nachwuchsarbeit. Die Kampfmannschaft erreicht den 2. Rang. Alfons Paulitsch folgt Karl Griesenauer als Trainer Sektionsleiter: Helmut Tscharre. Andre Asinger wechselt zu Austria Wien und spielt im Österreichischen Jugendnationalteam. |
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2003 |
AT&S-Cup Sieger
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Die Meisterschaft 2002/03 wird mit dem 5. Platz beendet. Erstmals gewinnt man den AT&S-Cup und den Fohnsdorf-Cup gewinnt man zum 3 mal in Folge. Auf die Nachwuchsarbeit wird weiterhin großer Wert gelegt.
In der Meisterschaft läuft es schlecht. Helmut Tscharre übernimmt interimsmäßig als Trainer die Mannschaft, die am Tabellenende liegt. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung schafft man in den ausstehenden Runden den sprungvom Tabellenende. |
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2004 |
Herbstmeistertitel in der Unterliga Nord |
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Nach einem mißglückten Saisonstart trat Trainer Alfons Paulitsch nach 5 Runden zurück. Die Mannschaft lag mit 2 Remis klar abgeschlagen am letzten Platz. Tscharre Helmut übernimmt interimsmäßig das Traineramt. Den Herbst beendet die Mannschaft am 11. Rang. Im Frühjahr wird mit Josef Steiner ein neuer Trainer verpflichtet. Es geht in das Trainingslager in die Therme Moravske. Die Kampfmannschaft I ist in allen Heimspielen des Frühjahres siegreich und belegt den 8. Platz. Die Kampfmannschaft II spielt mit zahlreichen Jugendlichen und belegt mit 48 Zählern Rang 6. Ein toller Erfolg für die junge Truppe unter Spielertrainer Werner Rössler. Die Kampfmannschaft wird Herbstmeister und bleibt in der ganzen Saison ungeschlagen. Mit 9 Siegen und 2 Remis sowie einem Torverhältnis von 31:7 schließt man das Jahr 2004 ab. Eine ganze Saison ungeschlagen zubleiben, hat es weder beim Atus Vorwärts Fohnsdorf noch beim WSV Fohnsdorf gegeben. Der Verein kann stolz auf ein gelungenes Jahr sein.
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2005 |
Aufstieg in die Oberliga Nord
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Unter Trainer Sepp Steiner gelingt nach 5 Jahren wieder der Aufstieg in die Oberliga. Der Meistertitel steht nach einer tollen Saison bereits 3 runden vor Schluss fest. Während etliche Vereine Probleme mit Spielerwechsel haben, bleibt in Fohnsdorf das gesamte Meisterteam vereint. Die Kampfmannschaft II unter Trainer Franz Semlitsch belegt Rang 7 in der 1. KLasse Mürz. AT&S Techmo Fohnsdorf I gewinnt den Fohnsdorf-Cup souverän. Aquavital Fohnsdorf II belegt sensationell den 3. Rang. Trainer Gerhard Griesenauer löst Josef Steiner ab.
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2006 Oberligaerhalt klar geschafft
Unter Gerhard Griesenauer wird das Ziel Klassenerhalt klar geschafft. AT&S Techmo Fohnsdorf beleg den 8. Tabellenrang. Aquavital Fohnsdorf II erreciht den 6. Tabellenrang. Im Juni 2006 absolviert Dinamo Tiflis ein Trainingslager in Fohnsdorf. Beim Jubiläumsspiel gegen Tiflis unterliegt der AT&S Techmo Fohnsdorf Dinamo Tiflis mit 0:3. Nach der Herbstmeisterschaft liegt der AT&S Techmo Fohnsdorf auf dem ausgezeichneten 3. Tabellenrang der Oberliga Nord, Aquavital Fohnsdorf II belegt in der 1. Klasse MurMürz B den 4. Rang. |